ACT macht kein Theater!

Perspektiven, Ziele und Prioritäten von ACT, 2017-2020 (PDF)

Perspectives, objectifs et priorités de ACT, 2017-2020 (PDF)

ACT_Prospettive obiettivi priorità_2017-2020 (PDF)

Kulturgeschichtliche Tradition und öffentliche Bedeutung der Domäne Theater im zivilgesellschaftlichen Kontext der Schweiz erfordern zwingend, dass sich ACT sowohl als Verband aber auch als kulturpolitische Plattform versteht.
Wer bei ACT Mitglied ist, darf auf eine Vielzahl von wichtigen, alltagstauglichen und effizienten Dienstleistungen in folgenden Bereichen zählen: u.a. juristische Beratung, Info- und Vermittlungsdesk, Altersvorsorge, Dokumentation.
Wer bei ACT Mitglied ist, bringt sich als Repräsentant/in in der Gesellschaft sicht- und hörbar ein. Auf der Bühne, in Ensembles, bei der Vermittlung, im Spiel und in der (Co)Produktion, in Debatten und Themensettings, ob sprachlich, tänzerisch, musikalisch. Theater ist keinesfalls Privatsache. Theater ist per se Herstellung von Öffentlichkeit: künstlerisch, inhaltlich, (kultur)politisch. Das Netzwerk ACT fördert und fordert dieses Selbstverständnis von Theater explizit.


ACT ist zu diesen Themen aktiv:

  • Fördermittel für die Freie Szene direkt an die Freien Theatergruppen
  • Kulturparlamente bzw. Kulturtandems in Basel, Bern, Luzern
  • Verbreitung und Verankerung der Richtlöhne und Richtgagen im Freien Theater (3. Auflage, 2016)
  • Bern: Zusammenarbeit Schlachthaus Theater und Dampfzentrale im Dienste der Freien Szene
  • Luzern: Theater Werk Luzern und Neue Theaterinfrastruktur
  • Graubünden: Kulturfördergesetz Kanton Graubünden
  • Vereinfachung der 2. Säule für Freischaffende (Reform Altersvorsorge 2020)